Verglasung

Energieberatung Amstein
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Glas als Baustoff hat für den Hausbau die hervorragende Eigenschaft, Wärmestrahlung bis zu 80°C zurück zu reflektieren (Wärmeschutz), Wärmestrahlung größer 80°C aber als solaren Ertrag hindurch zu lassen. Damit ist Glas ein nicht mehr wegzudenkender Baustoff nicht nur für den Fenster- und Wintergartenbau, sondern auch für Fassadenverkleidungen. Sogar eine Fassaden- und Innenfarbe verwendet kleine Glaskügelchen und hilft so, Wärmeenergie ins Mauerwerk einzulagern und Energiekosten zu sparen.

Farbe mit Glasanteil

Die hier verwendete Energieeinsparfarbe erhöht die Wandtemperatur zwischen 2°C bis zu 4°C gegenüber der Außentemperatur. Pro Grad ist hier eine Energiekosteneinsparung von 6 Prozent übers Jahr aufs Bauteil gesehen möglich. Hinzu kommt, dass die kältere Luft sich an der wärmeren Wand erwärmt und somit Feuchtigkeit aus der Wand besser aufnimmt. So kann die Wand nur trocken werden. Schimmel oder Algen gehören hier nun ohne Verwendung von Giftstoffen der Vergangenheit an.

Wintergarten

Durch Einfach-Verglasung der Terrasse mit Polycarbonat entstand hier ein unbeheizter Wintergarten, in dem es im Sommer und in den Übergangszeiten auch ohne Kühlung oder Heizung thermisch behaglich ist. Ein kleiner Lüfter mit 5 Watt und einem kristallinen Modul reicht für die Belüftung während der Abwesenheitszeiten vollkommen aus, um eine Überhitzung bei direkter Sonneneinstrahlung zu vermeiden. In der Winterzeit liegt die Temperatur im Wintergarten meist zwischen 4°C und 8°C höher, als im Außenbereich.

Fassaden-Verglasung

Auch bei der Verglasung der Fassade wird sich eine höhere Temperatur in der verkleideten Wand bezogen auf die Außentemperatur einstellen. Zusätzlich ist die Fassade dann vor Regen und Wind besser geschützt. Werden, wie hier geplant, Glas-Glas-Photovoltaik-Module verwendet, gibt es dann nicht nur eine zusätzliche Reflexionsebene. Zusätzlich kann an der Fassade Strom selbst erzeugt werden. Das ist für Heizzwecke besonders gut, da die Sonne im Winter flacher steht und sich der Einstrahlwinkel der Sonne auf die Modulfläche verbessert, was im Winter zu deutlich höheren Erträgen als bei Dachanlagen führt. Da der Schnee nicht auf den Modulen liegen bleiben kann, ist Stromertrag jederzeit möglich.

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